Die meisten indischen Currys sind im Original vegan — man muss es nur wissen.
Klingt erstmal überraschend, ist aber so: indische und pakistanische Bauernküche war historisch pflanzenbasiert. Linsen, Kichererbsen, Hülsenfrüchte und Gemüse waren die Hauptproteinquelle — Fleisch gab es nur an Festtagen, Milchprodukte waren teuer. Was also als „indisch" auf deinem Teller landet, ist im Original oft eine reine Veggie-Sache: Dal, Chana, Sabzi.
Ironisch wird's erst in modernen Restaurant-Versionen, wo plötzlich Ghee (Butterschmalz) und Sahne in fast jede Soße kommen — auch in eigentlich vegane Gerichte. Auf der Karte steht dann „vegetarisch", obwohl die Originalrezeptur vollständig pflanzlich wäre. Genau hier setzen wir bei LAHORI DHABA an: viele unserer Veggie-Currys können wir 1:1 vegan kochen, ohne dass das Gericht an Substanz verliert.
Konkret heißt das: Dal Tadka (gelbe Linsen), Chana Masala (Kichererbsen), Aloo Gobi (Kartoffel-Blumenkohl), Bhindi Masala (Okra), Aloo Palak (Kartoffel-Spinat) — alle auf Tomaten-Basis, alle vegan. Auch Dal Makhani machen wir auf Wunsch im Dal-Tadka-Stil ohne Butter und Sahne. Sag uns einfach im Notizfeld der Bestellung: „vegan, ohne Ghee/Sahne" — der Rest passiert in der Küche.
Was wir nicht machen: Tofu-Paneer-Imitate oder hochverarbeitete Vegan-Convenience. Was authentisch pflanzlich ist, kommt pflanzlich. Was traditionell Paneer enthält, schlagen wir dir als Alternative vor (z. B. Aloo Palak statt Palak Paneer). Ehrlicher als Marketing-Gewedel mit „vegan deluxe".
Warum vegan bei LAHORI DHABA ehrlich funktioniert
Viele Currys natürlich vegan
Chana Masala, Dal Tadka, Aloo Gobi, Bhindi, Aloo Palak — alles auf Tomaten- und Hülsenfrucht-Basis. Keine Sahne, kein Joghurt, keine Käse-Beilage. Das ist nicht „vegan-ifiziert“, das ist die Originalrezeptur.
Ghee → Pflanzenöl auf Anfrage
Bei Bedarf ersetzen wir Butterschmalz durch Pflanzenöl und lassen Sahne/Joghurt weg. Funktioniert bei allen Tomaten-basierten Currys. Einfach „vegan, ohne Ghee/Sahne“ in die Notiz schreiben — der Koch sieht das direkt am Bon.
Frische Veggie-Basis täglich
Hülsenfrüchte werden täglich angesetzt, Tomaten-Basen frisch gekocht, Spinat und Gemüse jeden Morgen verarbeitet. Kein Convenience-Pulver, kein Fertig-Sugo. Vegan oder nicht — die Soße ist immer aus echtem Gemüse.
Vegane Bestellung in 3 Schritten.
Veggie-Gericht wählen
Dal Tadka, Chana Masala, Aloo Gobi, Bhindi Masala, Aloo Palak — oder Palak „Paneer“ ohne Paneer als Aloo-Palak-Variante. Auch Dal Makhani lässt sich im Dal-Tadka-Stil vegan kochen.
„Vegan, ohne Ghee/Sahne“ als Notiz vermerken
Im Checkout gibt es ein Notizfeld pro Gericht. Schreib dort den Hinweis rein — das landet 1:1 auf dem Küchen-Bon und der Koch passt die Zubereitung an.
Reis dazu — Naan ist nicht vegan
Basmati-Reis ist immer vegan. Klassisches Naan dagegen enthält Joghurt im Teig. Vegan-freundliche Alternative: Plain-Reis, oder Roti/Chapati (Vollkorn-Fladenbrot ohne Milchprodukte).
Lust auf ehrlich veganes indisches Essen?
Dal, Chana, Aloo Gobi — frisch gekocht, ohne Milchprodukte, in ca. 40 Minuten bei dir.
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